Oberlausitzer Landesgeschichte - Wissenschaftliches Symposium aus Anlass des 100. Todestages von Hermann Knothe am 30./31. Mai 2003

von Dr. Matthias Herrmann (†), Kamenz

Die Oberlausitzer Landesgeschichte bildet lediglich einen marginalen Aspekt innerhalb der sächsischen Geschichtsschreibung. Deshalb war es um so erfreulicher, dass zu der vom Kamenzer Geschichtsverein e.V. inhaltlich konzipierten und finanziell in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung, Bildungswerk Leipzig, dem Kulturraum Oberlausitz-Niederschlesien, der Stadt Bautzen und der Stadt Kamenz, der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften zu Görlitz e.V. und der Volksbank Bautzen durchgeführten Tagung 55 Teilnehmer sowie 5 Gäste aus Deutschland, Tschechien und Polen begrüßt werden konnten.

Die Tagung wurde eröffnet mit einem Vortrag von Herrn Tino Fröde (Olbersdorf), in welchem die Biographie Hermann Knothes im Mittelpunkt stand. Fröde arbeitete dabei die prägenden Einflüsse, die für die Entwicklung Knothes von Bedeutung gewesen sind, heraus und stellte den persönlichen und wissenschaftlichen Werdegang Hermann Knothes dar. In der anschließenden Diskussion wurden vor allem die große Arbeitsleistung und die exakte Quellenkenntnis Knothes hervorgehoben.

Die anschließenden Referate des ersten Tagungstages waren unter der Überschrift: Oberlausitzer Forschungen in der Vergangenheit - Wirkungen für die Oberlausitzer Landesgeschichte und standen damit ganz im Zeichen des wissenschaftlichen Gesamtwerk Hermann Knothes.

Im ersten Referat dieser Sektion gab Uwe Kahl (Zittau) einen Überblick über den Nachlass Knothes in der Christian-Weise-Bibliothek in Zittau. Dabei verwies er auf die umfangreiche Sammlung an Drucken von Knothewerken, welche z. T. mit handschriftlichen Korrekturen versehen sind, und auf die sich im Nachlass befindliche Korrespondenz Knothes mit verschiedenen Persönlichkeiten. Darüber hinaus machte er allerdings deutlich, dass die Erfassungsarbeiten an diesem Bestand noch nicht abgeschlossen sind und weitere Anstrengungen in diese Richtung unternommen werden müssen. Dr. Hermann verwies in der nachfolgenden Diskussion in Ergänzung zu dem Vorgetragenen, dass bei einer Auswertung des Nachlasses von Hermann Knothe ebenso die etwa 400 Briefe aus dem Zeitraum zwischen 1859 und 1902 mit einbezogen werden sollten, welche sich heute in der Oberlausitzischen Bibliothek der Wissenschaften in Görlitz befinden.

Prof. Dr. Karlheinz BLASCHKE (Friedewald) stellte in seinem Beitrag die Geschichtsschreibung der Oberlausitz des 19. und frühen 20. Jahrhunderts in den Mittelpunkt. Um die besondere Bedeutung der Oberlausitzer Landesgeschichte des 19. Jahrhunderts anhand von Zahlen zu belegen zog er die durch Bemmann und Jatzwauk herausgegebene Bibliographie der Sächsischen Geschichte heran. An dieser machte er deutlich, dass die Arbeiten zur Oberlausitzer Landesgeschichte vom Umfang her etwa dieselbe Größenordnung einnahmen wie die aller anderen sächsischen Landesteile - Kurkreis, Leipziger Kreis mit Oster- und Pleißnerland, Meißner Kreis, Erzgebirge, Schönburgische Herrschaften und Vogtland - zusammen. Im Folgenden wandte er sich einigen Personen gesondert zu, benannte bzw. charakterisierte deren Arbeiten und hob die besonderen Leistungen der Historiographie des 19. Jahrhunderts hervor. Anschließenden kennzeichnete er sich den Mängeln der angeführten Werke und benannte die zum Teil großen Lücken - u.a. Geschichte der Oberlausitzische Stände, der Agrarverfassung, die Städteforschung und die Rechtsgeschichte. Abschließend verfolgte er kurz den vor allem systembedingten Rückgang der Forschungen zur Oberlausitzer Landesgeschichte während des 20. Jahrhunderts und verwies darauf, dass nach seiner Einschätzung in der Gegenwart - im Vergleich zum 19. Jahrhundert - die Träger einer modernen Geschichtsschreibung fehlen.

Dem Thema Hermann Knothe und die Historischen Hilfswissenschaften widmete sich in ihrem Beitrag Freifrau PD Dr. Elke von Boeselager (Berlin). Hierbei nahm Sie zuerst eine zeitliche Einordnung der Historischen Hilfswissenschaften vor und verfolgte in groben Schritten deren methodische Entwicklung. Aufbauend auf die Genese der Hilfswissenschaften als Wissenschaftsdisziplin analysierte sie die Arbeiten Knothes hinsichtlich seiner Arbeitstechniken und Leistungen auf hilfswissenschaftlichem Gebiet. Sie verwies dabei vor allem auf die Diplomatik, Genealogie und Sphragistik. Abschließend stellte Sie klar heraus, dass Knothe sich selbst als Historiker gesehen hat und dass ihn die Hilfswissenschaften lediglich in Erfüllung seiner historischen Arbeiten tangiert haben.

Anschließend sprach Dr. Erhard Hartstock (Daranitz) zur Wirtschaftsgeschichte der Oberlausitz und dem Beitrag Hermann Knothes hierzu. Er würdigte Knothes Leistungen besonders mit Blick auf dessen Werke zur Adelsgeschichte, machte aber gleichzeitig deutlich, dass der Wirtschaftsgeschichte nicht Knothes vorrangigstes Forschungsinteresse gegolten hatte und dass auf der Grundlage von neuen Erkenntnissen und Methoden seine Forschungsergebnisse kritisch zu überprüfen wären. In einem zweiten Teil seiner Ausführungen verwies der Referent auf die nach wie vor großen Lücken in der Geschichtsschreibung zur Oberlausitzer Wirtschaftsgeschichte.

Das Referat von Frau Dr. Katrin Keller (Wien), welche leider nicht an der Tagung teilnehmen konnte, zur Adelsgeschichte der Oberlausitz und Knothes Forschungen auf diesem Gebiet wurde durch Herrn Dr. Hermann verlesen. Keller kennzeichnete in ihrem Beitrag die beiden einschlägigen Monographien als beispielgebend für ihre Zeit. Gleichzeitig benannte sie die Grenzen dieser - wie z.B. das Knothe sich allein auf Urkunden stützte und das vorhandene Aktenmaterial nicht heranzog - und formulierte weitergehende Fragestellungen für potentielle neue Forschungsansätze. Beispielsweise sollten die Stände, die Lehnsherrschaft, die Bedeutung des Hofes, der Gutsherrschaft, die Ausprägung adliger Lebensformen und das Verhältnis zwischen Adel und Kirche / Klöster zukünftig im Mittelpunkt perspektivischer Forschungen zur Adelsgeschichte stehen. Im Anschluss an das Referat wurde von mehreren Teilnehmern nochmals auf Problematik der Gutsherrschaften hingewiesen.

Der Bewertung und Einordnung von Knothes Studien zu rechts- und verfassungsgeschichtlichen Aspekten wandte sich Dr. Norbert Kersken (Marburg/Lahn) in seinem Referat zu. Eingangs erläuterte Kersken hierbei Knothes Rechtsgeschichtebegriff und stellte seine Methodologie vor. Anschließend wandte er sich direkt den Arbeiten Hermann Knothes zu. Dabei stellte er klar heraus, dass auch heute noch die Schriften Knothes aktuell sind, jedoch in einigen Beziehungen Grenzen haben. Schließlich wies er darauf hin, dass verfassungs- bzw. rechtsgeschichtliche Arbeiten zur Oberlausitz in der Gegenwart kaum vorhanden sind, obwohl sie mit den Knothschen Werken über eine sehr gute Grundlage verfügen würden.

Der Vormittag des zweiten Tagungstages stand im Zeichen der Forschungen zur Geschichte der Oberlausitz in Polen und der Tschechischen Republik. Frau Sylwia Kociot und Frau Agnieszka Lipinska (Jelenia Gora) gaben zunächst einen Einblick in die Beschäftigung der polnischen Historiographie mit der Oberlausitz. Sie führten aus, dass das Interesse der polnischen Historiographie an der Oberlausitz seit dem 19. Jahrhundert besteht und das es auch durch die Kriege des 20. Jahrhunderts nicht geschmälert wurde. In diesem Zusammenhang verwiesen sie auf die Etablierung der Slawistik als wissenschaftliche Disziplin und deren Beschäftigung mit der Oberlausitz. Bei der Betrachtung weiterer Rezeptionsfragen bestätigten sie, dass nach wie vor auch für die Forschungen in Polen die Arbeiten Hermann Knothes unersetzlich sind.

Das korrespondierende Referat von Frau Dr. Lenka Bobková (Prag), welche leider nicht anwesend sein konnte, zu Rezeptions- und Forschungsfragen in Böhmen und Tschechien wurde durch Frau Lenka Matusikova (Prag) vorgetragen. Frau Dr. Bobková legte eingangs die Bedeutung Knothes für Geschichtsschreibung und ihre Entwicklung dar. Dabei schränkte sie allerdings ein, dass die Werke Knothes im 19. und frühen 20. Jahrhundert nur spärlich in den einschlägigen böhmischen Zeitschriften rezipiert worden sind. Lediglich in den Kreisen, welche sich mit nordböhmischer Geschichte befassten waren Knothes Arbeiten bekannt und wurden in die Forschungen einbezogen. Erst als nach dem 2. Weltkrieg das Interesse der tschechischen Historiker an der Oberlausitz als ehemaliges Nebenland der böhmischen Krone stärker in den Fokus der Forschungen rückte, wurden die Arbeiten Knothes von einer größeren Anzahl von Forschern gelesen und Knothes Erkenntnisse in die Forschungen einbezogen.

Zu Quellenpotentialen für die gegenwärtige sowie künftige Forschungsarbeit zur Oberlausitzer Landesgeschichte in polnischen und tschechischen Archiven sprachen im Folgenden der Archivar aus Lauban, Herr Adam Baniecki, sowie Frau Dr. Zlatuše Kukanova (Prag) und Lenka Matusikova (Prag). Alle drei Referenten wiesen nachdrücklich daraufhin, dass sowohl in Polen als auch in Tschechien größere Bestände unterschiedlicher Provenienz zur Geschichte der Oberlausitz vorhanden sind, welche bis heute kaum von der Forschung beachtet worden sind. Auch in der anschließenden Diskussion wurde durch unterschiedliche Teilnehmer deutlich gemacht, dass die historische Forschung zur Oberlausitzer Landesgeschichte nur unter Einbeziehung der Quellenbestände in Tschechien und Polen sinnvoll erscheinen kann.

In Werkstattberichten wurden im anschließenden Tagungsblock aktuelle Forschungsprojekte vorgestellt, bzw. notwendige Forschungen angeregt. Während der Beitrag Dr. Gunter Oettels (Görlitz), über die Publikation von Briefbüchern des Görlitzer Rates aus Gesundheitsgründen nicht verlesen wurde, informierte Dr. Matthias Herrmann (Kamenz) über den Stand des Urkundenprojektes der OLG bzw. der AGAMS. Gegenwärtig wird hierzu lediglich eine Abschriftnahme von Literatur vorgenommen. Die Übertragung in die Datenbank, die kurz vorgeführt wurde, erfordert fachlich geschulte Kräfte und somit eine intensivere Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen. Anhand der Datenbank verwies er auf Möglichkeiten der Verknüpfung zu einem zentralen Quellennachweis, zu einer historischen Datenbank sowie zu einem Lausitz-Lexikon.

Frau Dorota Sokolowksa, Staatsarchiv Wroclaw, übergab im Auftrag von Dr. Droszd, dem Direktor des Staatsarchivs, Kopien der Findbücher des Staatsarchivs Breslau an Herrn Dr. Matthias Herrmann, die die Oberlausitzer Territorien und Gemeinden betreffen. In Zusammenhang damit wurde über ein internationales Vorhaben zur Übertragung von Findbüchern und ihre letztendliche Publikation (Internet, Drucklegung) informiert. Frau Sokolowska und Herr Dr. Herrmann verwiesen dabei darauf, dass nur so können zielstrebig und zeitsparend Kenntnisse zu forschungsrelevanten Quellenbeständen gewonnen werden können.

Prof. Dr. Manfred Straube (Leipzig) regte Forschungen und insbesondere eine wissenschaftliche Korrektur der auf touristischen Vermarktungsstrategien propagierten Entwicklung der via regia an. Hier wird es gelten, seine beachtlichen Vorarbeiten in geeigneter Form zu konzentrieren und zu veröffentlichen.

Dr. Erhard Hartstock (Daranitz) stellte in seinem kurzen Beitrag eine Quelle vor, mit deren Hilfe ein ausführlicher und wohl einzigartiger Zustandsbericht über die Situation in der Oberlausitz am Ausgang des Ancien Regime gegeben werden könnte. Aufgrund des großen Umfangs der hierbei zur Verfügung stehenden Daten erscheint es als zweckmäßig eine Datenbank zu entwickeln und die einzelnen Angaben in diese zu übertragen.

Herr Matthias Knobloch (Panschwitz-Kuckau) verwies auf die Bedeutung von Kirchenarchiven, so sie denn erschlossen und benutzbar sind. Eine Vielzahl von Quellen finde sich in diesen Einrichtungen, die nicht nur geistliches, sondern auch Geistes- und Alltagsleben reflektieren.

Aus Zeitgründen konnte Herr Danny Weber (Leipzig) nur in sehr knapper Form auf die begonnen Arbeiten zur Herausgabe eines Sammelbandes mit Knotheschriften verweisen. Dabei informierte er darüber, dass eine Gesamtausgabe aufgrund der Vielfalt der Knotheschriften als nicht finanzierbar erscheinen muss und von daher lediglich eine Auswahl wichtiger Werke aufgenommen werden soll. Er stellte die gegenwärtig favorisierte Liste der Titel kurz vor und forderte die Teilnehmer auf den Fortgang der Arbeiten auf unterschiedliche Weise zu unterstützen.

Ebenfalls aus Zeitgründen konnte nicht mehr über die Möglichkeiten, die sich aus einer Weiterführung bzw. modernen Erfordernissen entsprechenden Bearbeitung der "Sammlung Turski" ergeben könnten.

Die Tagung fand ihren Abschluss mit einer Podiumsdiskussion welche unter dem Thema stand: "Impulse für die Oberlausitzer Landesgeschichte durch die EU-Osterweiterung?" oder, wie vom Kamenzer Geschichtsverein kurz umrissen: "Knothe – und wie weiter?" Zu Möglichkeiten der Fortentwicklung der historischen Forschungen nahmen Prof. Dr. Karlheinz Blaschke für die Historische Kommission der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Dr. Guntram Martin für das Sächsisches Hauptstaatsarchiv Dresden, Dr. Andreas Bednarek für die Oberlausitzische Gesellschaft der Wissenschaften zu Görlitz e.V. sowie Frau Dr. Martina Schattkowsky für das Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde Dresden Stellung. Alle Podiumsteilnehmer verwiesen bei dieser Gelegenheit auf die von ihren jeweiligen Institutionen durchgeführten bzw. gegenwärtig laufenden Arbeiten und Projekten. Dabei wurde jedoch deutlich, dass die Geschichte der Oberlausitz in den meisten Fällen eine sehr untergeordnete Stellung einnimmt, ja sogar auf eine Stufe mit dem Vogtland oder dem Erzgebirge gestellt wird. Der Vergleich zwischen Oberlausitz und Erzgebirge in Anbetracht von Forschungsförderung hinkt schon deshalb, weil beide Territorien historisch verfassungsrechtlich, politisch und landesherrschaftlich nicht vergleichbar sind. In der weiteren Diskussion wurde von den Tagungsteilnehmern besonders auf die mangelhafte Finanzierung der historischen Forschung hingewiesen, auf die mangelnde Öffentlichkeit und das unterentwickelte Interesse in den Schulen. Von polnischer Seite wurde indirekt auf die Defizite, welche in Sachsen zweifelsohne in Bezug auf die Oberlausitzer Landesgeschichte bestehen, aufmerksam gemacht. Abschließend sprachen sich die Podiumsteilnehmern für eine vermehrte Zusammenarbeit der einzelnen Gruppen bzw. Interessierten aus, um gemeinsam, über die Ländergrenzen hinweg die Oberlausitzer Landesgeschichte weiterzuentwickeln.

Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass insbesondere der Zusammenschluss an der Basis und das gegenseitige Kennenlernen gefördert wurde. Dies wurde durch unterschiedlichste Gespräche und Absprachen am Rande der Tagung deutlich. Die internationalen Kontakte nach Polen (Staatsarchive Breslau und Lauban, Universität Jelenia Gora bzw. Breslau) wurden gefördert und sollten zielstrebig gepflegt werden. Nicht nur gegenseitige Besuche, sondern Information, Unterstützung und Abstimmung bei Forschungsvorhaben sollten zum Alltag gehören. Das setzt die ungebrochene Fortführung aufgenommener Kontakte voraus. Analoges ist zu den Archiven und Forschungseinrichtungen in Tschechien festzustellen. Es ist erstaunlich, mit welcher Intensität Forschungen bzw. Teilforschungen zur Oberlausitzischen Landesgeschichte in diesen beiden Ländern vorgenommen wurden und werden. Für die deutsche Seite besteht in dieser Hinsicht erheblicher Nachholebedarf.

Wenn in der Podiumsdiskussion festgestellt wurde, dass eine engere Zusammenarbeit mit Forschungsinstitutionen in der Oberlausitz empfehlenswert sei, so konnte kein Konsens zur Frage der fördernden Institution in der Oberlausitz an sich gefunden werden. Damit ist letztlich die Frage offen geblieben, wer landesgeschichtliche Forschungen konzipiert, arrangiert, konzentriert, vermittelt und fördert. Den bestehenden Einrichtungen - OLGdW, Historische Kommission, Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde sowie Sächsisches Hauptstaatsarchiv - obliegt es, künftig eine Vermittlung von Wissenspotentialen intensiver zu berücksichtigen und zu fördern.

Abschließend muss festgestellt werden, dass die Oberlausitzer Landesgeschichte weitgehend auf wenigen akademischen Qualifizierungen, dafür und insbesondere aber individuellen Interessen sowie daraus resultierenden Engagements beruht.

Cover

Zu der Tagung erschien 2004 ein Protokollband im Verlag Gunter Oettel als Kamenzer Beiträge, Heft 5.